
Citykirchen-Projekte gibt es inzwischen in vielen Städten – als niederschwellige Projekte in Innenstädten, die durch ihre Aktivitäten die Brücke zwischen Alltag und Glauben schlagen.
Die Citykirche bietet Passanten mitten im Trubel Ruhe, Seelsorge, Kultur und Begegnung. Als offener Raum dient sie zur Entschleunigung, zum Gebet und zum Dialog mit Sinnsuchenden Sie versteht sich als „Kirche im Vorübergehen“ und als lebendiger Teil des urbanen Lebens.
Als Raum für Stille ist sie Rückzugsort für Gebet, Meditation oder das Anzünden einer Kerze. Durch die Offenheit und Niederschwelligkeit spricht sie gezielt Menschen an – auch der Kirche Fernstehende.
Citykirchen sind Orte von Kultur und Leben durch Ausstellungen oder Konzerte, um Begegnung im Alltag zu ermöglichen. Alternative Gottesdienstformen können hier ihren Platz finden, die sich vom traditionellen Gemeindeleben unterscheiden.
In diesem Sinne lädt auch die Citykirche in Jülich ein, den Kirchenraum neu zu entdecken und unterschiedliche Veranstaltungen zu erleben.
Sind SIE dabei?
Pastoralreferentin Barbara Biel

