header_propstei_ueber-uns

Über uns

Propsteigemeinde St. Mariä Himmelfahrt

Die Propsteigemeinde St. Mariä Himmelfahrt geht auf eine erste christliche Gemeinde in Jülich in der Römerzeit zurück. Im Gebiet der heutigen Propsteigemeinde wohnen etwa 5400 Gläubige; damit ist die Propsteigemeinde die bei Weitem größte Gemeinde in der Pfarrei Heilig Geist Jülich. Das Gemeindeleben wird ganz wesentlich durch ein intensives und vielfältiges gottesdienstliches und kirchenmusikalisches Leben bestimmt. An dessen Vorbereitung und Gestaltung wirkt eine große Zahl von Gruppen und Ehrenamtlern mit, die über die Gemeindegrenzen hinweg zum Teilnehmen und Mitmachen einladen.

Die heutige Propsteikirche St. Mariä Himmelfahrt wurde in ihren Grundzügen im 12. Jahrhundert als romanische Basilika errichtet und wurde wegen ihrer Größe und der zentralen Lage in der Stadt Jülich bei der Fusion 2013 zur Pfarrkirche der neuen Pfarrei Heilig Geist Jülich bestimmt.

Kirche

propstei_kirchengebäude
Die Propsteikirche St. Mariä Himmelfahrt

Die heutige Propsteikirche St. Mariä Himmelfahrt, die im Stadtzentrum am Marktpkatz steht, wurde in ihren Grundzügen im 12. Jahrhundert als romanische Basilika errichtet und nach dem 2. Weltkrieg wieder aufgebaut.

Wegen der Verehrung der Seligen Christina von Stommeln, die in der Propsteikirche ihre letzte Ruhe gefunden hat, wurde die Kirche 1936 zur Propsteikirche erhoben.

Im Verlaufe der Zeit wurde die Kirche mehrmals grundlegend umgebaut und renoviert, zuletzt in den Jahren 1997 bis 1998. Im Rahmen dieser Neugestaltung erhielt die Kirche einen neuen Altar, der im Jahre 2007 durch Bischof Mussinghof geweiht wurde. Mit der umfangreichen Neugestaltung wurde auch das Retabel des alten Hochaltares aus dem Jahre 1909, der im 2. Weltkrieg zur Sicherheit ausgelagert war, wieder zurück in die Kirche gebracht. Die Mitte des Hochaltares erhielt ein neues Tabernakel, einen neuen Altar, ein neues Ambo aus weißem Juramarmor. Die aufwendingen Bronzearbeiten wurden durch die Engelsdorfer Bildhauerin Maria Fernandetz geschaffen. Die Abschlussarbeiten endeten Ostern 2010 mit der Enthüllung des neuen bronzenen Radleuchters.

Roncalli-Haus

roncalli
Roncalli-Haus

Das Roncalli-Haus in der Stiftsherrenstraße 19 beherbergt den „Jugendtreff – Roncalli-Haus“ und die Katholische Studentengemeinde (KSG). Hier bietet die Trauer-Hilfe-Gruppe Jülich seit 2014 ratsuchenden Menschen Hilfe in Trauerfällen an.

Des weiteren befinden sich im 2. Obergeschoss die Räume der „Pastoral- und Gemeindereferenten der Pfarrei Heilig Geist.

Das Roncalli-Haus mit angrenzender Christina-Stube ist das Gemeindehaus der Propsteigemeinde. Es wurde 1966 erbaut und verfügt über einen großen Gemeindesaal und mehrere Gruppenräume. Benannt ist es nach Papst Johannes XXIII, der mit bürgerlichem Namen Angelo Giuseppe Roncalli hieß.