Kreative Ideen von Kindern und Jugendlichen zur Zukunftsstadt Ausstellung in der Propsteikirche zeigt Beiträge zum Kreativwettbewerb: Jülich 2030

Jülich wurde im letzten Jahr als eine von deutschlandweit 52 Kommunen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung für den Wettbewerb Zukunftsstadt ausgewählt. Es geht hier vor allem um die Frage: Wie sieht die Stadt von morgen aus? An der Entwicklung einer Vision für die Zukunftsstadt Jülich 2030+ arbeiteten in den letzten acht Monaten mehr als 200 Jülicherinnen und Jülicher. Diese Ideen wurden durch die Sichtweise von Kindern und Jugendlichen aus Jülich ergänzt. Die Aufgabe lautete, Ideen zu entwickeln, wie Jülich in 15 oder 30 Jahren aussehen soll und sich Gedanken über die Zukunft in Jülich zu machen. Ideen, Wünsche und Träume sollten kreativ aufbereitet und sie den erwachsenen Jülichern damit nahe gebrachtwerden. Gefragt waren bunte Zukunftsvisionen unter dem Motto: Unsere Zukunft in Jülich. Das Ergebnis sind insgesamt 15 Kunstwerke und digitale Präsentationen. Die Hausdächer zieren Fußballfelder, grüne Oasen oder Solarpanels, es darf überall gespielt und getobt werden, es gibt viele grüne, verkehrsberuhigte Spielflächen in den Wohngebieten und fliegende Autos. Die Propsteigemeinde freut sich, dass das älteste Gebäude Jülichs als Ausstellungsort für Ideen zur Zukunftsstadt dient und über freiwillige Spenden der Besucher für die Turmsanierung.

Zu sehen gibt es die Beiträge in der Turmhalle der Propsteikirche vom 20.04. bis zum 26.04.2016 zwischen 8.00 und 18.00 Uhr an Werktagen und sonntags zwischen 10.00 und 19.00 Uhr. Die offizielle Eröffnung der Aus-stellung findet am Dienstag, 19. April um 16.00 Uhr statt. Hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Die Besucher der Ausstellung haben vor Ort die Möglichkeit mittels Stimmzettel über den besten Beitrag abzustimmen, der mit einem Geldpreis honoriert wird. Weitere Informationen zum Projekt: www.zukunftsstadt-juelich.de , Tel. (02461) 63-420.