KinderBibelNachmittag

KinderBibelNachmittag

Am Samstag, dem 16.03.2019, startet der diesjährige KinderBibelNachmittag des Seelsorgebereiches Süd-West. Los geht’s um 13.30 Uhr im Stephanushaus in Selgersdorf. Eingeladen sind alle Kinder – aus dem Seelsorgebereich, der Pfarrei und darüber hinaus – ab dem 1. Schuljahr, die Lust haben, sich auf die Bibel einzulassen.

Unter dem Thema „…in ein Land, in dem Milch und Honig fließen…“ wollen wir uns diesmal mit der Verheißung Gottes an das Volk Israel und damit auch mit den heute aktuellen Themen Flucht, Heimat und Neubeginn befassen.Dabei sollen an diesem Nachmittag die Kreativität der Kinder, das Miteinander und die Freude im Mittelpunkt stehen.

Abgeschlossen wird der Tag mit einer Heiligen Messe um 17.30 Uhr in der Kirche St. Stephanus Selgersdorf, zu der auch alle Eltern, Geschwister, Freunde und Gemeindemitglieder herzlich eingeladen sind.

Wer mitmachen möchte, melde sich bitte möglichst bald an! Das geht entweder mit dem Anmeldebogen, der in manchen Gemeinden per Mail oder Post nach Hause kommt, aber auch an den Schriftenständen ausliegt  … oder auch gerne direkt bei Katja Liebich (02461 937632 oder katja_liebich[at]web[.]de) oder Cordula Schmitz (02461 31091 oder cordulaschmitz[at]freenet[.]de).

Wir freuen uns auf viele Teilnehmer!

Meldet euch doch einfach zusammen mit einem Freund oder einer Freundin an, denn zusammen geht alles viel leichter.

Das KiBiTa-Team
Foto: CC0_pixabay.com

Kirche im Jülicher Land, wohin gehst du? Zahlen & Daten zur Kirchenentwicklung

Kategorie(n): Allgemein

Die gewählten Verantwortlichen in den Gremien Kirchenvorstand, GdG-Rat und Gemeinderäte sowie das Pastoralteam machen sich Gedanken um die Zukunft der Kirche im Jülicher Land. Hier lesen Sie, warum: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ (Mt 18,20) – und da ist Kirche! Eigentlich braucht es gar nicht so viel zum Kirchesein. Aber damit Kirche Raum hat, braucht es die Räume und Gebäude und deren Pflege und Instandhaltung und die Technik zum Hören und Sehen und natürlich Menschen, die sich als Angestellte, Ehrenamtliche und pastorales Personal um die Organisation kümmern. Um diese Rahmenbedingungen unseres Kirche-Seins machen sich die Verantwortlichen vor Ort Gedanken und Sorgen.

Mitglieder: 1992 zählte die GdG Hl. Geist rund 23.700 Katholiken, 2017 waren es noch 19.200 – obwohl 2013 noch Schophoven mit rund 700 Katholiken dazu kam. Jedes Jahr schrumpft die GdG also um 1 bis 2%. Rund 100 Kirchenaustritte gibt es jährlich, rund 250 Pfarrangehörige versterben jährlich. Dem stehen 120 bis 140 Taufen und Wiederaufnahmen gegenüber.

Gottesdienstteilnehmer/-mitfeiernde:
1992 besuchten 20% der Pfarrangehörigen den Sonntagsgottesdienst, 2017 waren es noch 7%. Sollten in Zukunft bei 18.000 Pfarrangehörigen noch 6% den Sonntagsgottesdienst mitfeiern, braucht es Kirchenräume für 1.080 Katholiken an einem normalen Sonntag – bzw. nur einen Kirchenraum, in dem zu verschiedenen Zeiten 1.080 Katholiken Platz finden.

Pastorales Personal: Das Durchschnittsalter des Jülicher Pastoralteams liegt bei 55 bis 60 Jahren. Im Bistum Aachen können wegen Personalmangels akut über 30 Stellen für Gemeindereferent*innen nicht besetzt werden. Von den ca. 240 Priestern im aktiven Dienst des Bistums Aachen in 2017 wird es voraussichtlich noch 160 im Jahr 2022 geben.

Kirchengebäude: Die Zahl der genutzten Kirchengebäude in der GdG ist konstant geblieben. Allerdings sind schon vor der Fusion 2013 Pfarrhäuser u.ä. vermietet oder sogar verkauft worden. Nur darf man an den meisten Gebäuden einen Investitionsstau feststellen. Derzeit werden keine Umbauten von Kirchengebäuden vorgenommen (z.B. von St. Stephanus Selgersdorf), weil ein Gesamtkonzept für die Entwicklung der Kirchen in der ganzen Pfarrei fehlt. – Eine Ausnahme ist die Jugendkirche: Dieser Umbau und diese Einrichtung wurde zu ca. 75% mit Geldern außerhalb der Kirchenkasse finanziert.

Finanzen: Das Bistum Aachen ist vor über 15 Jahren nur ganz knapp der Insolvenz entgangen. Es folgte eine schmerzhafte wirtschaftliche Konsolidierung, weswegen das Bistum für zukünftige Notlagen Rücklagen bildet. Das hat z.B. zur Folge, dass die Kirchengemeinden vor Ort an den (noch) wachsenden Kirchensteuereinnahmen praktisch nicht beteiligt werden. Die Schere zwischen den Einnahmen und den Ausgaben vor Ort geht jedes Jahr weiter auf. Schon lange können wir nicht mehr alles, was wir gerne wollen. Zudem beteiligt sich das Bistum an den aufwendigen Maßnahmen zur Gebäudeerhaltung seit dem KIM-Beschluss in 2015 nur an 2/3 der pfarrlichen Gebäude. Den Rest der Verantwortung trägt die Kirchengemeinde zu 100% alleine.

Diese Situation hat die Verantwortlichen motiviert, aktiv die Kirchenentwicklung vor Ort anzugehen, anstatt sich als Opfer der Verhältnisse selbst zu bemitleiden. So haben GdG-Rat und Kirchenvorstand gemeinsam beschlossen, das Projekt „Heilig Geist Jülich 2030“ zu beginnen.

Bei der Sicht auf die Kirche geraten gerne die anderen Orte katholisch-kirchlichen Lebens aus dem Blick, die keine Kirchtürme und Glocken haben. Aber auch dort wird ganz viel Kirche gelebt, Glauben vermittelt und dieser konkret prak-tiziert. Diese Orte sind in Jülich z.B.

  • Katholische Schulen (KGS, MGJ, GHO)
  • Jugendtreff Roncallihaus (KOT)
  • Katholische öffentliche Bücherei (KÖB)
  • Katholische Studierendengemeinde (KSG)
  • 10 katholische Kindertagesstätten (in Trägerschaft von profinos)
  • St. Elisabeth-Krankenhaus
  • Caritas-Zentrum (Altenzentrum St. Hildegard und zwei Tagespflegen)
  • Fairkauf-Laden
  • Katholische Verbände (SKF, IN VIA, KFD, Pfadfinder, Kolpings-Familie)
  • Schützenbruderschaften und Pilgerbruderschaften
  • und ganz zu schweigen von den christlich geprägten Familien…

Das alles ist heute katholische Kirche im Jülicher Land.

Kirche im Jülicher Land, wohin gehst du?
Pfr. Josef Wolff

Ökumenischer Gebetskreis Jülich

Während im Januar die „Ökumenische Gebetswoche für die Einheit der Christen“ wieder eine intensive Gelegenheit bot, das Gebet in konfessionsverbindender Weise zu pflegen, lädt der „Ökumenische Gebetskreis“ dazu ein, dies in monatlicher Kontinuität zu tun. Wer über die Gebetswoche hinaus die seit vielen Jahren gewachsene Ökumene in Jülich aktiv gestalten will, ist herzlich eingeladen zum ökumenischen Gebetskreis.

Die Interessierten treffen sich jeweils am vierten Mittwoch im Monat um 19.30 Uhr im Gemeindezentrum St. Martinus in Barmen, Kirchstr. 4 zum gemeinsamen Gebet.

… Haben Sie Interesse am ökumenischen Austausch? Dann lädt der Ökumenische Arbeitskreis der Kirchen in Jülich Sie herzlich ein, nach der Woche für die Einheit der Christen in einem der nächsten Treffen  des Arbeitskreises in die ökumenische Arbeit hineinzuschnuppern.

Weitere Infos dazu bei Pfr. Konny Keutmann, k.keutmann@ heilig-geist-juelich.de

Jugendgottesdienst & Bischofsbesuch

Am Sonntag, den 24.02., um 10.45 Uhr feiert die Jugendkirche 3.9zig in der Saleskirche eine Jugendwortgottesfeier, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind.

Die Jugendlichen treffen sich anschließend zum Pizzabacken im Jugendkirchenraum sowie zu einer Begegnung mit dem Aachener Weihbischof Karl Borsch. Im Rahmen der Visitation in der Pfarrei besucht er auch die Jugendkirche 3.9zig. Der Kontakt mit jungen Leuten ist gerade auch im Bistumsprozess von großer Bedeutung, um ihre Sicht auf Glauben und Kirche zu hören.

Der Eingang zum Jugendkirchenraum ist an der Ecke Nordstr./Franziskusstr. – Er ist gut zu erkennen an der orangenen Fassade und dem Logo der Jugendkirche.

Rochuskarneval 2019

Rochuskarneval 2019

Und es geht schon wieder los … Die Sitzungen finden vom 24.02. bis 26.02.2019 im Rochusheim Jülich statt. Männer sind wie immer auch jederzeit herzlich willkommen.

Karten können bei Hannelore Lövenich ,Tel. 02461 57949 (AB) bestellt werden.
Die Rochus-Frauen
Foto: Sharon Mccutcheon /unsplash

Karneval in Broich

Karneval in Broich

Die Kostümsitzung der Katholischen Frauengemeinschaft Broich findet am Freitag, den 22.02.2019, um 19.11 Uhr in der Bürgerhalle Broich statt. Wir feiern mit viel Alaaf und Helau. Willkommen sind uns alle, Mann wie Frau. Die Karten können ab sofort in der Gaststätte „Zur Schlossmauer“ erworben werden.

Jutta Feike
Foto: rawpixel/unsplash

Kommt, alles ist bereit! Weltgebetstag 2019 aus Slowenien

Bild: Rezka Arnuš © Weltgebetstag

Kommt, alles ist bereit.

Mit der Bibelstelle des Festmahls aus dem Lukasevangelium (Lk 14) laden die slowenischen Frauen ein zum Weltgebetstag am 1. März 2019. Ihr Gottesdienst entführt uns in die schöne Landschaft von Slowenien. Und er bietet Raum für alle. Es ist noch Platz –  besonders für all jene Menschen, die sonst ausgegrenzt werden, wie Arme, Geflüchtete, Kranke und Obdachlose.

Die Künstlerin Rezka Arnuš hat dieses Anliegen in ihrem Titelbild symbolträchtig umgesetzt. In über 120 Ländern der Erde rufen ökumenische Frauengruppen damit zum Mitmachen beim Weltgebetstag auf.

Slowenien ist eines der jüngsten und kleinsten Länder der Europäischen Union. Von seinen gerade mal zwei Millionen Einwohner*innen sind knapp 60 % katholisch. Obwohl das Land tiefe christliche Wurzeln hat, praktiziert nur gut ein Fünftel der Bevölkerung seinen Glauben. Slowenien war über Jahrhunderte Knotenpunkt für Handel und Menschen aus aller Welt. Sie brachten vielfältige kulturelle und religiöse Einflüsse mit. Bereits zu Zeiten Jugoslawiens galt der damalige Teilstaat

Slowenien als das Aushängeschild für wirtschaftlichen Fortschritt. Heute liegt es auf der „berüchtigten“ Balkanroute, auf der im Jahr 2015 Tausende vor Krieg und Verfolgung geflüchtete Menschen nach Europa kamen.

Mit offenen Händen und freundlichem Lächeln laden die slowenischen Frauen die ganze Welt zu ihrem Gottesdienst ein. Der Weltgebetstag ist in ihrem Land noch sehr jung. Aber seit über 100 Jahren macht die Bewegung sich stark für die Rechte von Frauen und Mädchen in Kirche und Gesell-schaft. Am 1. März 2019 werden allein in Deutschland hunderttausende Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder die Gottes-dienste und Veranstaltungen besuchen. Gemeinsam setzen sie wieder ein Zeichen für Gastfreundschaft und Miteinander:

Kommt, alles ist bereit! Es ist noch Platz.

Herzliche Einladung zum gemeinsamen Gebet und Austausch in der Christuskirche der evangelischen Gemeinde in der Düsseldorfer Str. in Jülich. Der Weltgebetstag beginnt am 01.03. mit einem Gottesdienst um 17.00 Uhr. Anschließend sind alle herzlich eingeladen zum Austausch ins Bonhoefferhaus, gegenüber der Kirche. Für das Wohl aller ist gesorgt.

Petra Graff
Für das ökumenische Vorbereitungsteam

EAT & PLAY

EAT & PLAY

Zum neuen Jahr startet die Jugendkirche mit einem neuen Format: EAT&PLAY.

Ihr seid eingeladen, zusammen zu kochen, zu spielen und über Gott und die Welt ins Gespräch zu kommen.

Nichts muss, alles kann. Bringt Freunde, Spiele und Hunger mit.
Wir freuen uns auf euch! …

am Freitag, den 15.02., um 19.00 Uhr

 

Der Eingang zum Jugendkirchenraum ist an der Ecke Nordstr./Franziskusstr. – Er ist gut zu erkennen an der orangenen Fassade und dem Logo der Jugendkirche.

Matinee zur Marktzeit im Februar

Matinee zur Marktzeit im Februar

Zur Februar-Matinee am 16.02. sind alle Interessierten willkommen, um bereits zum zweiten Mal das Pasqualini-Quartett in der Propsteikirche zu begrüßen.

Das „Pasqualini – Quartett“ ist ein Streich-quartett bestehend aus:

  • Hans Otto Horch – Violine
  • Roswitha Kuhnen – Violine
  • Susanne Trinkaus – Viola
  • Wolfgang Böttcher – Violoncello

Am 16. Februar erklingt das Streichquartett in F-Dur, op. 96 von Antonin Dvorak, das sog. „Amerikanische Quartett”, das von Dvoraks Eindrücken des ländlichen Amerikas geprägt ist. Es drückt Intimität, aber zugleich auch Freudigkeit und Farbenreichtum aus.

Die Matinee beginnt wie immer um 12.05 Uhr, der Eintritt ist frei. Herzliche Einladung!

GdG-Kantor Christof Rück

Foto: Hans Otto Horch
Spielkreis für Jung und Alt

Spielkreis für Jung und Alt

Seit Januar 2015 gibt es den Spieletreff für Jung und Alt (von 5 bis ca. 99 Jahre), immer am 2. Sonntag im Monat im Andreashaus in Lich-Steinstraß von 14.00 bis 17.00 Uhr. Besonders freuen wir uns, wenn Senioren den Weg zu uns finden – aber alle sind willkommen! Man kann voneinander profitieren, miteinander Spaß haben und einen schönen Sonntag in Gemeinschaft verbringen.

Gespielt wird alles, was Spaß macht: ob Klassiker wie Skat, Mensch-ärgere-dich-nicht, Rommée und Co. oder neuere Familienspiele wie Carcassonne, Wizzard, Bohnanza, Siedler und vieles mehr … aber  auch gerne Ihre eigenen liebgewonnenen Spiele.

Der Spielenachmittag findet im Andreashaus in Lich-Steinstraß statt, dieses ist barrierefrei erreichbar und genügend kostenlose Parkplätze sind vorhanden. Mineralwasser und Kaffee/Tee werden zum Selbstkostenpreis angeboten.

Die nächsten Termine in 2019 sind: 10.02. / 10.03. / 14.04. / 19.05. / 09.06. / 14.07.

Michaela und Ingo Forbrig

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