Neuer Sonntagabend im Februar mit Valentinsgottesdienst

Neuer Sonntagabend im Februar mit Valentinsgottesdienst

Sonntag, den 9.2., 19.00 Uhr in der Propsteikirche: „Singt Gott ein Lied vom Leben“

„Unser Gott ist ein Gott des Lebens.“, das erfahren Sie in den Texten und Liedern dieses Gottesdienstes. Lassen Sie sich mitnehmen von der Musik und anregen von den Texten der Bibel, die einen neuen Blick auf das Leben eröffnen. Der Abend wird musikalisch gestaltet von der Musikgruppe Akzente, einem gemischten Chor mit Instrumentalbegleitung, der in Jülich und Umgebung Gottesdienste mit neuen geistlichen Liedern gestaltet. Zur Musikgruppe „Akzente“ gehören zurzeit etwa 25 Sängerinnen und Sänger, die meist vierstimmig singen – musikalisch begleitet vom Keyboard, gelegentlich auch verstärkt durch Gitarre. Zum Repertoire gehören Lieder von „Ruhama“, Gregor Linßen, Keßler+Schmidt, sowie eigene Lieder des Chorleiters Wolfgang Biel.

Auf der Internetseite www.musikgruppe-akzente.de finden sich Noten und Hörproben, Termine für Proben und Gottesdienste sowie Links zur neuen geistlichen Musik.

Sonntag, den 16.2., 19.00 Uhr in der Propsteikirche: „Zum Valentinstag – Liebe tanken“

Herzliche Einladung zum Neuen Sonntagabend am 16. Februar in der Propsteikirche unter dem Thema „Liebe tanken“. Die Einladung gilt allen, die in Beziehung stehen − für Paare, Singles und Menschen, die um vergangene Liebe trauern, für Freunde und Freundinnen und für Menschen, die einem nahe stehen. Sie sollen in diesem Gottesdienst Zeit haben, sich der Liebe zu vergewissern, um Liebe zu trauern, um Liebe aufzutanken und um der Sehnsucht nachzuspüren, die in jedem von uns steckt.

Sie alle sind herzlich willkommen am Sonntagabend, den 16. Februar, um 19.00 Uhr in der Propsteikirche Jülich, um mit Musik, Texten und Aktionen gemeinsam Gottesdienst zu feiern! Im Anschluss sind Sie eingeladen, mit Tee und Keksen ihren Bauch und ihr Herz zu wärmen.

Sonntag, den 1.3., 19.00 Uhr in der Propsteikirche: „Wenn jeder gibt, was er hat“

Nehmen Sie sich Zeit für sich selbst, für die Mitfeiernden und für Gott … um zur „Frohen Botschaft dieses Sonntags“ zu singen, zu hören, zu reden, still zu sein.

Bild: CC0 campuran / Pixabay