Spielend für Toleranz

Am Sonntag, 10. Februar 2019, ab 14:00 Uhr findet im Andreashaus, die Veranstaltung „Spielend für Toleranz“ statt. Viele Brett- und Gesellschaftsspiele für Erwachsene und Kinder ab zirka sechs Jahren stehen zur Verfügung und werden sachkundig erklärt. „Spielen verbindet, am Spieletisch sind alle Menschen gleich“, sagt Michaela Forbrig, die die Veranstaltung in Jülich organisiert. Frau Forbrig spielt regelmäßig im „Spielkreis für Jung und Alt der kath. Gemeinde Heilig Geist“, der sich regelmäßig am zweiten Sonntag im Monat trifft.. „Mit ‚Spielend für Toleranz‘ setzt die Spieleszene ein Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Mit unserer Aktion möchten wir in diesen Monaten an vielen verschiedenen Orten Menschen zusammenbringen, die unabhängig von ihrer Herkunft gemeinsam spielen.“ In einer Zeit, in der insbesondere auch in sozialen Medien immer mehr Hetze verbreitet wird, gelte es, gemeinsam für einen offene Gesellschaft einzutreten, betont die Organisatorin. Unterstützt wird die Veranstaltung vom Verein „Spiel des Jahres“ mit einem umfangreichen Spielepaket, das unter anderem den neuen Titelträger „Azul“ enthält. Darüber hinaus befinden sich eine Reihe von Brett- und Kartenspielen, die ohne große Worte auskommen und ohne tiefere Deutschkenntnisse spielbar sind, in der Auswahl. Zusätzlich werden noch viele Spiele aus der eigenen Sammlung zum ausprobieren zur Verfügung gestellt. „Ich bin mir sicher, dass wir viel Freude mit diesen Spielen haben werden“, sagt Michaela Forbrig.

Getränke sowie Gebäck können vor Ort gegen eine Spende erworben werden. Der
Eintritt ist frei.